Hinter keinen Kulissen
 
HINTER KEINEN KULISSEN

Ausschnitte und Filmdokumente aus sechs Jahrzehnten

Eine Zeitreise durch sechs Jahrzehnte mit Deutschlands bekanntestem Kabarett.
Enthält bisher unveröffentlichte Ausschnitte und Filmdokumente.
Gesamtlaufzeit: 3 Stunden.

Bild: PAL 4:3 teilw. schwarz/weiss, Ton: DolbyDigital 2.0 teilw. mono,
Ländercode: 0/überall abspielbar

EAN: 4 037906 01957 3

Preis: € 12,-
 
 


DIE MÜNCHNER LACH- UND SCHIESSGESELLSCHAFT 1956 – 1972 (3 DVDs Edition)

Im Verlag Film101 in München ist jetzt eine kulturhistorische und zeitgeschichtliche Rarität erschienen: Eine 3 DVDs Edition im Schuber mit 3 vollständigen Programmen der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, des berühmtesten deutschen Kabarett-Ensembles der Nachkriegszeit, aus der Zeit zwischen 1956 und 1972 sowie vielen Extras. Gesamt-Laufzeit ca. 6,5 Stunden.
Versetzen Sie sich zurück in die Sechziger und schauen Sie sich wieder "Schimpf vor 12", das legendäre Silvesterprogramm, und andere Highlights der Programme an, die auch noch heute frisch und voller Witz alte Erinnerungen wach werden lassen.


DVD 1
  • Einführung mit Fotos aus dem Lach- und Schieß-Archiv
  • Schimpf vor 12 – vollständige Sendung von Silvester 1963 (99 min)
  • Bette sich wer kann – Proben im Fernsehstudio 1958 (9 min)
  • Überleben sie mal – Porträt der Lach- und Schießgesellschaft 1962 (15 min)
  • München bei Nacht „My Fair Lady“ 1962 (11 min)

DVD 2

  • Einführung mit Fotos aus dem Lach- und Schieß-Archiv
  • Der Moor ist uns noch was schuldig – vollständiges Programm von 1968 (121 min)
  • Porträt der Lach- und Schießgesellschaft – Fernsehbericht 1967 (16 min)

DVD 3

  • Einführung mit Fotos aus dem Lach- und Schieß-Archiv
  • Wir werden uns schon schaffen – vollständiges Programm von 1971 (108 min)
  • Abschied – Fernsehbericht 1972 (3 min)
  • Zahlreiche Extras, wie Chronik aller Programme 1956 bis 1972,
  • Hinweise auf Bücher zum Thema und CDs mit Hörproben, etc.

Preis: 49,95 €






HALT DIE PRESSE

Das erste Video der „Münchner Lach- und Schießgesellschaft“ zeigt in gut 70 Minuten die besten Szenen aus ihrem fast zweistündigen Programm „Halt die Presse“ aus dem Jahr 1963. Dieter Hildebrandt, Ursula Noack, Hans Jürgen Diedrich und Jürgen Scheller „zwangen“ das deutsche Publikum mit bitterböser, bis ins Mark gehender, punktgenauer Satire oder Klamotte, wie die Comdey damals noch urdeutsch hieß, wechselweise zum Nach- und Umdenken oder zu befreiendem Lachen.

Texte: Klaus Peter Schreiner und Dieter Hildebrandt
Musik: Walter Kabel
Regie: Sammy Drechsel

In Zusammenarbeit mit der Münchner Lach- und Schießgesellschaft und dem Bayerischen Rundfunk






SCHIMPF VOR 12

In „Schimpf vor 12“, dem legendären Silvesterkabarett von 1963, konnte die Münchner Lach- und Schießgesellschaft dem Fernsehzuschauer nach Ablauf des Jahres einen fulminanten Jahresrückblick geben. Das Ensemble mit Dieter Hildebrandt, Klaus Havenstein, Ursula Noack, Hans Jürgen Diedrich und Jürgen Scheller nahm in dieser Folge kein Blatt vor den Mund: Ob Jahresrückschau, Dieter Hildebrandt als „Schornstein- feger“ oder die Silvester-Meditationen – die besten Ausschnitte des Programms machen klar, wie zeitlos die Lach- und Schieß war und ist.

Texte: Klaus Peter Schreiner, Dieter Hildebrandt, Rolf Ulrich
Musik: Walter Kabel, W.A. Mozart, G. Verdi, R. Wagner
Orchester: Hugo Strasser - Solo-Trompete: Roy Etzel
Regie: Sammy Drechsel

In Zusammenarbeit mit der Münchner Lach- und Schießgesellschaft und dem Bayerischen Rundfunk






KRISEN-SLALOM

Die beginnende Wirtschafts- und Führungskrise der Bundesrepublik, nicht zuletzt ausgelöst durch den Machtwechsel von Adenauer zu Erhardt, war Stofflieferant für den „Krisen-Slalom“. Dieter Hildebrandt, Klaus Havenstein, Ursula Noack, Hans Jürgen Diedrich und Jürgen Scheller u.a. in „Zehn kleine Negerlein“ oder „Bürger in Uniform“. „Krisen-Slalom“ wurde am 7.4.1964 uraufgeführt und am 20.4.1964 live im Fernsehen übertragen.

Texte: Klaus Peter Schreiner, Dieter Hildebrandt
Musik: Walter Kabel
Regie: Sammy Drechsel

In Zusammenarbeit mit der Münchner Lach- und Schießgesellschaft und dem Bayerischen Rundfunk